

Es gibt einen sinnvollen Mittelweg zwischen „Mein Kind braucht noch kein Handy“ und „Ich muss wissen, dass es in Sicherheit ist, wenn ich nicht da bin“. Genau hier kann eine familienorientierte App einen echten Unterschied machen.
Die Spacetalk-App wurde entwickelt, um Eltern und Erziehungsberechtigten die Kontrolle über Kommunikation, Kontakte, Standortfreigabe und Sicherheitsfunktionen zu ermöglichen, während ein Kind eine vernetzte Uhr nutzt. In diesem Sinne kann sie als Kindersicherungs-App dienen, bevor ein Kind bereit ist für den umfassenderen Zugang, den ein eigenes Smartphone mit sich bringt.
Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass es hier nicht darum geht, jeden Aspekt des Tagesablaufs eines Kindes zu kontrollieren. Vielmehr geht es darum, Eltern praktische Hilfsmittel an die Hand zu geben, mit denen sie die Aspekte regeln können, die für die Sicherheit und Selbstständigkeit ihres Kindes wichtig sind.
Die Spacetalk-App dient als von Eltern verwaltete Steuerzentrale für vernetzte Smartwatches für Kinder und – sofern unterstützt – für Familienmitglieder, die Mobilgeräte nutzen. Eltern können das Profil ihres Kindes, das Gerät, die „Spaces“, die Freigabeeinstellungen sowie andere Erwachsene verwalten, die bei der Verwaltung des Kontos helfen können.
Je nach Uhr und aktivem Tarif können Eltern folgende Funktionen verwalten:
Dadurch ist die App besonders nützlich, wenn ein Kind immer selbstständiger wird, aber noch kein eigenes Smartphone braucht.
Der praktische Unterschied ist ganz einfach:
Vertrauenswürdige Kontakte tragen dazu bei, die Kommunikation auf einen von der Familie genehmigten Kreis zu beschränken, anstatt uneingeschränkten Kontakt zuzulassen. Eltern können außerdem SOS-Kontakte einrichten. Bei Aktivierung der SOS-Funktion kann die Uhr bis zu drei SOS-Kontakte in der festgelegten Reihenfolge kontaktieren.
Der Schulmodus bietet eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit. Eltern können festlegen, wann er aktiv ist, und auswählen, welche Funktionen weiterhin verfügbar bleiben sollen. Die Uhr ist so konzipiert, dass sie im Schulmodus geräuschlos bleibt, während die Notfallkommunikation je nach Konfiguration weiterhin aktiviert werden kann.
Für Eltern bedeutet dies, dass die Uhr nützlich sein kann, ohne im Unterricht für weitere Ablenkung zu sorgen.
Ein Smartphone bietet einem Kind Zugang zu weit mehr als nur Kommunikationsmöglichkeiten. Je nach Gerät und Einstellungen kann dies soziale Medien, Browser, App-Stores, Spiele und den Kontakt zu Personen außerhalb der Familie umfassen.
Eine vernetzte Kinderuhr kann genau die Funktionen bieten, die eine Familie in erster Linie benötigt: Telefonieren, Nachrichten versenden, Standortbestimmung und Sicherheitsunterstützung.
Die Spacetalk-App bindet Eltern oder Erziehungsberechtigte in die Verwaltung dieser Erfahrung ein. Bei Kindern unter 13 Jahren in Australien wird das Konto in ihrem Namen verwaltet, einschließlich ihres Profils, ihres Geräts, ihrer „Spaces“ und der von ihnen geteilten Inhalte.
Das kann in der Phase sinnvoll sein, in der ein Kind lernt, mit kleinen Freiheiten umzugehen:
Eine App zur elterlichen Überwachung kann daher am nützlichsten sein, wenn sie diese konkreten Momente unterstützt, anstatt Eltern dazu anzuregen, ständig zu überprüfen, wo sich ihr Kind gerade aufhält.
Der Umstieg auf ein Smartphone bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Familie ihren bisherigen Ansatz in Bezug auf Verbindung und Sicherheit aufgeben muss. Die Spacetalk-App kann auch ein Smartphone mit einem verwalteten Profil verknüpfen. Das derzeitige System ermöglicht es, ein Profil entweder mit einer Spacetalk-Uhr oder einem Smartphone zu nutzen, jedoch nicht mit beiden gleichzeitig.
Dadurch eignet sich diese Technologie für eine breitere Phase zunehmender Selbstständigkeit. Der entscheidende Unterschied liegt im Gerät selbst. Ein Smartphone bietet deutlich mehr Funktionen, während eine Uhr sich weiterhin auf die Kommunikation innerhalb der Familie, die Standortbestimmung und die Sicherheit konzentrieren kann.
Für Eltern kann die Entscheidung für den Umstieg auf ein Smartphone daher davon abhängen, was ihr Kind als Nächstes braucht, anstatt einfach nur ein Smartphone auszuwählen, weil es ein bestimmtes Alter erreicht hat.
Die Ersteinrichtung ist am einfachsten, wenn Eltern nur die Funktionen konfigurieren, die sie voraussichtlich nutzen werden. Beginnen Sie damit, den Familien-„Space“ anzulegen, die entsprechenden Familienmitglieder hinzuzufügen und die Uhr zu koppeln. Mit der App können Eltern über „Spaces“ verschiedene Gruppen organisieren und steuern, was die von ihnen betreuten Kinder innerhalb dieser Gruppen teilen.
Dann sollten Sie Folgendes einrichten:
Dadurch bleibt die Einrichtung praktisch und wird nicht zu aufwendig. Der größere Nutzen einer Kindersicherungs-App besteht in dieser Phase nicht darin, Kontrolle um der Kontrolle willen auszuüben. Vielmehr geht es darum, die richtigen Kontrollmöglichkeiten zur Verfügung zu haben, während ein Kind lernt, seine Welt zunehmend selbst zu gestalten.
Eine Uhr kann eine erste Ebene der Kommunikation und Sicherheit bieten; die App gibt Eltern die Möglichkeit, diese Erfahrung zu steuern. Wenn ein Kind bereit für ein Handy ist, können sich auch die Bedürfnisse der Familie ändern.
Das Ziel ist nicht, Kinder in Abhängigkeit zu halten. Vielmehr geht es darum, den Eltern genügend Kontrolle und Sicherheit zu geben, damit sie ihre Kinder Schritt für Schritt selbstständiger werden lassen können.
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Jetzt einkaufenEltern und Erziehungsberechtigte können das Gerät, das Profil, die „Spaces“, die Freigabeeinstellungen und die zugelassenen Erwachsenen eines Kindes verwalten. Je nach verbundenem Gerät und Tarif können sie außerdem Kontakte, Standortfunktionen, „Orte“, „Routen“, den „Schulmodus“ und die SOS-Einstellungen konfigurieren.
Für die Familienverwaltungsfunktionen der Uhr dient die Spacetalk-App als Begleitplattform zur Verwaltung des Geräts und der damit verbundenen Familienfunktionen. Das bedeutet, dass Eltern keine separate App benötigen, um die Kernfunktionen der Uhr in den Bereichen Kommunikation, Standortbestimmung und Sicherheit zu verwalten. Für den dauerhaften Zugriff auf die vernetzten Funktionen zwischen Uhr und App ist ein aktives Spacetalk-Uhrenabonnement oder ein SIM-Tarif erforderlich.
Es gibt kein allgemeingültiges Alter. Eltern sollten über die Einrichtung von Kontrollfunktionen auf dem Smartphone nachdenken, sobald ihr Kind ein Smartphone nutzt und damit Zugang zu Funktionen erhält, die über die auf Kommunikation und Sicherheit ausgerichteten Funktionen einer Kinderuhr hinausgehen. Die entscheidende Frage lautet nicht einfach „Wie alt ist mein Kind?“, sondern „Worauf muss mein Kind nun selbstständig zugreifen können?“
Ja. Eltern können über die App Anrufe an eine verbundene Uhr tätigen und Nachrichten über die App senden. Auch Videoanrufe zwischen der App und einer Adventurer-Uhr sind möglich.
Die Standortbestimmung liefert aktuelle Standortinformationen, jedoch stellt die App den Standort nicht als ununterbrochenen Live-Stream dar. Die App zeigt an, wann der Standort zuletzt aktualisiert wurde, sodass Eltern erkennen können, wie aktuell die Informationen sind.
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